Foto machen
Du fotografierst deine Mahlzeit. Mahlblick erkennt sichtbare Lebensmittel und erstellt eine erste Schätzung.
AI-Foto-Ernährungstracker für den DACH-Markt
Mach ein Foto von deinem Essen. Mahlblick erkennt die Mahlzeit, fragt gezielt nach versteckten Kalorien wie Öl, Sauce oder Butter und erstellt daraus eine realistischere Kalorien- und Makroschätzung.
Geschätzt aus Foto
Versteckte Kalorien prüfen
Ich kann Öl, Sauce und Käse auf dem Foto nicht sicher erkennen.
Das eigentliche Problem
Ein Foto kann Nudeln, Reis, Fleisch oder Gemüse erkennen. Aber viele Kalorien sind nicht sichtbar: Öl in der Pfanne, Butter im Kartoffelpüree, Dressing im Salat, Sauce unter dem Essen, Käse, Panade oder Zucker.
Genau dort entstehen die größten Abweichungen. Mahlblick ist deshalb nicht gebaut, um perfekt zu raten, sondern um die wichtigen Unsicherheiten ehrlich zu klären.
Unsere Lösung
Der Ablauf bleibt schnell, aber wird deutlich vertrauenswürdiger als eine reine KI-Schätzung.
Du fotografierst deine Mahlzeit. Mahlblick erkennt sichtbare Lebensmittel und erstellt eine erste Schätzung.
Die App fragt nur dort nach, wo Fotos typischerweise scheitern: Öl, Sauce, Butter, Dressing, Käse, Panade und Portionsgröße.
Wenn du Mahlzeiten korrigierst, soll Mahlblick daraus lernen und ähnliche Gerichte künftig besser einschätzen.
Das Kernfeature
Nach dem Scan kommt keine blind behauptete Zahl, sondern ein kurzer Check für typische Kalorienfallen. Dadurch fühlt sich Tracking weniger wie Raten an.
Der Nutzer sieht, warum sich die Zahl verändert, und vertraut ihr dadurch eher.
Warum anders?
Transparente Preise
Geplante Preise für den Launch. Sollte sich bis dahin etwas ändern, erfährst du es vor dem Kauf und nicht danach.
Beta-Warteliste
Trag dich ein, wenn du frühen Zugang möchtest oder Feedback zur ersten Version geben willst. Kein Spam. Kein verstecktes Abo. Erst echtes Interesse testen, dann App bauen.
FAQ
Mahlblick erstellt eine KI-Schätzung aus dem Foto. Weil versteckte Kalorien oft nicht sichtbar sind, fragt die App gezielt nach und erklärt die Anpassung.
Weil eine sofortige Zahl oft nur sicher wirkt. Wenn Öl, Butter, Sauce oder Dressing fehlen, kann die Schätzung stark danebenliegen. Kurze Nachfragen machen das Ergebnis ehrlicher.
Noch nicht. Mahlblick startet bewusst mit einer Warteliste und Beta, damit nur gebaut wird, was Nutzer wirklich brauchen.
Die Beta ist kostenlos. Geplant sind danach 7,99 EUR pro Monat oder 39,99 EUR pro Jahr. Wer über die Warteliste kommt, erhält als einer der ersten 100 zahlenden Nutzer das Founding-Angebot für 29,99 EUR pro Jahr, solange das Abo aktiv bleibt. Alle Preise stehen offen auf dieser Seite, eine versteckte Paywall wird es nicht geben.
Nein. Mahlblick ist ein Tracking- und Alltagstool. Es ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose, Therapie oder persönliche Ernährungsberatung.